1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle
Verträge zwischen
webguno Webdesign, Inhaber: Gunnar Hennig
(nachfolgend „Auftragnehmer“) und seinen Auftraggebern.
Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers finden
keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich
schriftlich zugestimmt.
2. Vertragsgegenstand & Leistungen
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen in den Bereichen
Webdesign, Webentwicklung, Konzeption, Gestaltung digitaler
Inhalte sowie Fotografie.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen
Angebot oder Vertrag.
Nicht Bestandteil der Leistungen sind insbesondere Hosting,
Domainverwaltung, rechtliche Beratung, fortlaufende Wartung
sowie Suchmaschinenoptimierung über Basismaßnahmen hinaus,
sofern diese nicht ausdrücklich vereinbart wurden.
Sofern nicht anders vereinbart, sind zwei Korrekturschleifen
enthalten. Weitere Änderungen werden gesondert berechnet.
3. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt alle für das Projekt erforderlichen
Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten) rechtzeitig zur
Verfügung.
Der Auftraggeber versichert, dass die bereitgestellten Inhalte
frei von Rechten Dritter sind und keine gesetzlichen
Vorschriften verletzen.
Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung verlängern
vereinbarte Fristen angemessen.
4. Vergütung & Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem im Angebot vereinbarten
Preis oder Stundensatz.
Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von
14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, Abschlagszahlungen oder
Anzahlungen zu verlangen.
5. Nutzungsrechte & Urheberrecht
Sämtliche erstellten Werke unterliegen dem Urheberrecht des
Auftragnehmers.
Nutzungsrechte werden erst nach vollständiger Zahlung
eingeräumt.
Sofern nicht anders vereinbart, erhält der Auftraggeber ein
einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur vereinbarten
Verwendung.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, die erstellten Werke als
Referenz zu verwenden, sofern dem nicht ausdrücklich
widersprochen wird.
6. Fotografien
Vom Auftragnehmer erstellte Fotografien bleiben dessen
geistiges Eigentum.
Der Auftraggeber erhält ein Nutzungsrecht ausschließlich im
vereinbarten Umfang. Jede weitergehende Nutzung bedarf einer
gesonderten Vereinbarung.
7. Abnahme
Nach Fertigstellung wird der Auftraggeber zur Abnahme
aufgefordert.
Erfolgt innerhalb einer angemessenen Frist keine Rückmeldung
oder Mängelanzeige, gilt die Leistung als abgenommen. Bei
Beginn der Frist wird der Auftragnehmer den Auftraggeber mit
der o.g. Aufforderung auf die vorgesehene Bedeutung seines
Verhaltens besonders hinweisen.
8. Haftung
Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf
vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen, es sei
denn es handelt sich um Schäden aus der Verletzung des Lebens,
des Körpers oder der Gesundheit.
Keine Haftung besteht für Inhalte des Auftraggebers oder für
Ausfälle von Drittanbietern.
Die Erstellung von Impressum-, Datenschutz- und Cookie-Texten
erfolgt nach bestem Wissen als technische und inhaltliche
Vorlage. Sie stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt keine
Prüfung durch einen Rechtsanwalt oder Datenschutzbeauftragten.
Für die rechtliche Prüfung und finale Freigabe der Inhalte ist
der Auftraggeber verantwortlich.
9. Änderungen & Zusatzleistungen
Leistungen, die nicht im ursprünglichen Angebot enthalten
sind, gelten als Zusatzleistungen und werden gesondert
berechnet.
10. Kündigung & Projektabbruch
Der Auftraggeber kann den Vertrag jederzeit kündigen. Bereits
erbrachte Leistungen sind vollständig zu vergüten.
Der Auftragnehmer ist berechtigt zu kündigen, wenn der
Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten nicht nachkommt oder
in Zahlungsverzug gerät.
11. Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß den
geltenden Datenschutzbestimmungen. Weitere Informationen sind
der Datenschutzerklärung zu entnehmen. Dabei werden in jedem
Fall diejenigen personenbezogenen Daten genutzt, die zwingend
zur Erfüllung des Vertrags oder für vorvertragliche Maßnahmen
erforderlich sind (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
12. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die
Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.